Brisante Erdoğan-Behauptung über Donald Trump! Ehemaliger Berater packt aus...

John Bolton, der ehemalige nationale Sicherheitsberater des früheren US-Präsidenten Donald Trump, hat für Aufsehen sorgende Behauptungen über Trump aufgestellt. Bolton behauptete, dass "Trump sich selbst als großen Mann sieht" und "es liebt, sich mit anderen großen Männern wie dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zu befassen". Bolton erklärte zudem, dass der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan Menschen ohne rechtliche Grundlage ins Gefängnis werfe und dass Trump dies gefalle.

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Der US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump sieht sich mit brisanten Aussagen seines ehemaligen Stabschefs John Kelly und seines ehemaligen nationalen Sicherheitsberaters John Bolton konfrontiert.

Es wurde behauptet, dass Trump sich während seines Wahlkampfs zwar weigerte, mit Adolf Hitler verglichen zu werden, der ehemalige Präsident jedoch gesagt habe, der Nazi-Diktator habe 'großartige Dinge' getan.

Im Gespräch mit dem CNN-Moderator und Chef-Analysten für nationale Sicherheit Jim Sciutto sagte Trumps ehemaliger Stabschef John Kelly:

"Trump sagte, Hitler habe großartige Dinge getan und die Wirtschaft wieder aufgebaut. Ich entgegnete, dass er die Wirtschaft, die er wieder aufgebaut hat, gegen sein eigenes Volk eingesetzt hat. Über diesen Mann kann man niemals etwas Gutes sagen."

Kelly, der für Sciuttos demnächst erscheinendes Buch The Return of Great Powers (Die Rückkehr der Großmächte) sprach, fügte hinzu, es sei "ziemlich schwer zu glauben, dass Trump den Holocaust ignoriert".

Trumps ehemaliger nationaler Sicherheitsberater John Bolton sagte gegenüber Sciutto, "Trump sehe sich selbst als großen Mann" und "liebe es, sich mit anderen großen Männern wie dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zu befassen". Bolton erklärte, dass der AKP-Vorsitzende und Präsident Recep Tayyip Erdoğan Menschen ohne rechtliche Grundlage ins Gefängnis werfe und dass Trump dies gefalle. Kelly betonte hingegen, dass Trump "in keiner Weise ein harter Mann sei, sondern im Gegenteil".

Kelly schloss seine Ausführungen wie folgt:

"So stellt er sich selbst dar. Trump bewunderte zudem die Macht, die Hitler über seine Nazi-Offiziere hatte, und wünschte sich, dass sein eigenes Personal genauso loyal bliebe. Trump war zudem schockiert darüber, dass er als Präsident nicht über diktatorische Befugnisse verfügte, etwa wenn es darum ging, die Zustimmung des Kongresses für die Entsendung amerikanischer Soldaten ins Ausland einzuholen."

In Bezug auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin, den chinesischen Präsidenten Xi Jinping und den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un sagte Kelly: "Meine Theorie, warum er Diktatoren so sehr mag, ist, dass er selbst einer ist. Er sah Putin, Xi und diesen Verrückten in Nordkorea als Menschen an, die ihm in Sachen Härte ähneln."

Trumps Wahlkampfsprecher Steven Cheung teilte CNN mit:

"John Kelly und John Bolton haben völlig den Verstand verloren und leiden unter einem schweren Fall des Trump-Syndroms."