Brückeneinsturz in Deutschland
In der deutschen Stadt Dresden ist ein Teil der Carolabrücke, die über die Elbe führt, eingestürzt. Da die letzte Straßenbahn nur 10 Minuten vor dem Einsturz die Brücke passierte, konnte eine Katastrophe verhindert werden.
İHA
In der deutschen Stadt Dresden ist in der Nacht ein Teil der Carolabrücke, die über die Elbe führt, eingestürzt.
Rettungskräfte und Experten zur Schadensbeurteilung wurden an den Einsatzort entsandt. In einer Erklärung der Dresdner Feuerwehr hieß es, dass ein etwa 100 Meter langer Abschnitt der Brücke, auf dem sich die Gleise befinden, eingestürzt sei und es keine Todesopfer oder Verletzten gegeben habe. Es wurde bekannt, dass die letzte Straßenbahn die Brücke nur 10 Minuten vor dem Einsturz überquert hatte.
Die Brücke, die die historische Altstadt Dresdens mit anderen Stadtteilen verbindet, sowie die umliegenden Straßen wurden nach dem Einsturz für den Verkehr gesperrt.
Während es zu erheblichen Störungen im Stadtverkehr kam, wurden durch den Einsturz auch Rohre beschädigt, die für die Wärmeversorgung der Stadt zuständig sind. Die Behörden warnten vor weiteren Einsturzgefahren an der Brücke.
Die Ursache für den Einsturz der Brücke ist noch unbekannt, es wird jedoch vermutet, dass Korrosion eine Rolle gespielt haben könnte.