CIA-Stellungnahme: Angriffe auf Irans Atomprogramm haben schweren Schaden verursacht
Der Direktor des US-Geheimdienstes CIA, John Ratcliffe, erklärte, dass das iranische Atomprogramm durch die jüngsten Angriffe erheblichen Schaden erlitten habe.
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CIA-Direktor John Ratcliffe erklärte in einer schriftlichen Stellungnahme, dass die jüngsten Angriffe auf das iranische Atomprogramm schwerwiegende Auswirkungen gehabt hätten. Ratcliffe führte aus, dass Geheimdienstinformationen aus zuverlässigen Quellen belegen würden, dass iranische Atomanlagen ins Visier genommen wurden und der Wiederaufbau dieser Anlagen Jahre in Anspruch nehmen werde.
Nach den Luftangriffen der USA am 22. Juni auf die iranischen Atomanlagen in Fordo, Isfahan und Natanz betonte Ratcliffe, dass die CIA ihre Bemühungen zur detaillierten Informationsbeschaffung in dieser Angelegenheit fortsetze und die amerikanische Öffentlichkeit im Einklang mit den Grundsätzen der nationalen Sicherheit und Transparenz informiert werde.
Eine auf CNN veröffentlichte Geheimdienstbewertung legte nahe, dass die US-Angriffe das iranische Atomprogramm zwar nicht vollständig zerstört, es jedoch um einige Monate zurückgeworfen hätten. Die israelische Armee hingegen behauptete, dass die vollständige Bestimmung der Auswirkungen der Angriffe zwar Zeit in Anspruch nehmen werde, das iranische Atomprogramm jedoch um Jahre zurückgeworfen worden sei.
Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghaei, bestätigte nach den Angriffen ebenfalls, dass an den Atomanlagen seines Landes schwerer Schaden entstanden sei.