Das Geheimnis des Bermuda-Dreiecks gelüftet: Die Wahrheit hinter den gesunkenen Schiffen...

Der australische Wissenschaftler Karl Kruszelnicki konnte eine Erklärung für das Mysterium des Bermuda-Dreiecks liefern. Kruszelnicki argumentiert, dass die Häufung von Vermisstenfällen auf die geografischen Gegebenheiten und das hohe Verkehrsaufkommen in der Region zurückzuführen ist.

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Der australische Wissenschaftler Karl Kruszelnicki hat den Mythos um die hohe Zahl an Vermisstenfällen mit der, wie er es nennt, „häufigsten, aber einfachsten“ wissenschaftlichen Theorie widerlegt.

Das Bermuda-Dreieck ist ein riesiges Ozeangebiet von 700.000 Quadratkilometern. Die tödliche Zone zwischen Florida, Puerto Rico und den Bermudas hat einen berüchtigten Ruf, da über die Jahre hinweg zahlreiche Menschen dort verschwanden und nie wieder auftauchten.

Im Laufe der Jahre wurden zahlreiche Verschwörungstheorien über das Bermuda-Dreieck aufgestellt.

Kruszelnicki erklärte, dass das ungelöste Rätsel des Bermuda-Dreiecks aufgrund der Nähe zum Äquator auf „menschliches Versagen und schlechte Wetterbedingungen“ zurückzuführen sei.

Kruszelnicki sagte: „Es liegt in der Nähe des Äquators und in der Nähe eines wohlhabenden Teils der Welt, nämlich Amerika, daher war der Schiffsverkehr in diesem Gebiet sehr dicht.“

Der Wissenschaftler betonte zudem, dass die Zahl der Vermissten im Bermuda-Dreieck ähnlich hoch sei wie an jedem anderen Ort der Welt, einschließlich des Alaska-Dreiecks.

Kruszelnicki erklärte, dass das Bermuda-Gebiet im Atlantischen Ozean, in das Schiffe einfahren, „keinerlei ungewöhnliche Merkmale“ aufweise.

Der Wissenschaftler fügte hinzu:

„...Laut der US-Küstenwache ist die prozentuale Anzahl der im Bermuda-Dreieck vermissten Personen identisch mit der Anzahl der vermissten Personen an jedem anderen Ort der Welt.“

Bereits 1975 hatte der Historiker Larry Kusche seine Untersuchung zu diesem Phänomen veröffentlicht, auf die sich Kruszelnicki stützt.

Nach einer umfassenden Prüfung der offiziellen Berichte zu den Schiffen kam Kusche zu dem Schluss, dass das Verschwinden der Schiffe größtenteils auf „ungünstige Wetterbedingungen“ zurückzuführen sei.