Direkt vor der türkischen Haustür! Wer sich in diesen Dörfern niederlässt, erhält 10.000 Euro

Griechenland plant, Personen, die sich in Dörfern entlang des Flusses Mariza in Westthrakien niederlassen, mit bis zu 10.000 Euro zu unterstützen, um die Bevölkerungszahl zu erhöhen.

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Griechenland plant, Familien, die sich dauerhaft in den Dörfern Soufli, Orestiada und Didymoticho in der an die Türkei angrenzenden Region Evros niederlassen, eine finanzielle Unterstützung von bis zu 10.000 Euro anzubieten. Dieser Anreiz gilt für Personen, die in Dörfer mit weniger als 500 Einwohnern ziehen.

GESETZESENTWURF IM PARLAMENT

Die Ministerin für sozialen Zusammenhalt und Familie, Sofia Zacharaki, hat dem griechischen Parlament einen Gesetzentwurf vorgelegt, der darauf abzielt, den Bevölkerungsrückgang in den Grenzdörfern zu stoppen. Der Entwurf sieht vor, dass Familien, die in Orte mit mehr als 500 Einwohnern ziehen, 6.000 Euro erhalten, zuzüglich einer zusätzlichen Zahlung von 1.000 Euro für jedes kleine Kind.

8 MILLIONEN EURO BUDGET FÜR DAS PROJEKT BEREITGESTELLT

Dieser Gesetzentwurf, der darauf abzielt, die demografische Struktur der Region Evros zu stärken, wird mit einem Gesamtbudget von 8 Millionen Euro als Teil des Entwicklungs- und Wiederaufbauplans für die Region unterstützt. Die Initiative, deren Genehmigung durch das griechische Parlament erwartet wird, zielt darauf ab, die Bevölkerung der Grenzregion zu erhöhen und die wirtschaftliche Belebung zu fördern.