Donald Trump gewinnt Pennsylvania: Der entscheidende 'Swing State' der US-Wahl

Bei den US-Wahlen hat Donald Trump Pennsylvania gewonnen, einen der Bundesstaaten mit dem härtesten Wettbewerb zwischen den beiden Kandidaten.

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Im Rennen um das Präsidentenamt konnte sich der republikanische Kandidat Donald Trump in Pennsylvania, einem der sogenannten 'Swing States', die als entscheidend für den Ausgang der Wahl gelten, gegen seine demokratische Konkurrentin Kamala Harris durchsetzen.

Pennsylvania gilt als einer der Bundesstaaten, die den Ausgang der US-Wahl maßgeblich bestimmen.

Bei den Wahlen im Jahr 2020 konnte US-Präsident Joe Biden Pennsylvania für sich entscheiden.

Mit dem Sieg von Trump in Pennsylvania hat sich der Abstand bei der Anzahl der Wahlleute verringert. Während Trump 214 Wahlleute erreichte, kam Harris auf 153. Um Präsident zu werden, benötigt Trump insgesamt 270 Wahlleute.

US-Bürger konnten bereits seit zwei Wochen im Ausland sowie an verschiedenen Orten im Land ihre Stimme abgeben. Auch die Briefwahl wird in den USA von den Wählern zunehmend bevorzugt.

WAS IST DAS 'ELECTORAL COLLEGE'?

Der US-Präsident wird im Grunde nicht durch eine direkte Volksabstimmung ins Amt gewählt, sondern durch die Abstimmung des 'Electoral College', das von den Wählern bestimmt wird.

Das Electoral College besteht aus 538 Mitgliedern. 

Das Ergebnis des Rennens zwischen Trump und Harris in den USA wird mit der Bekanntgabe der offiziellen Ergebnisse feststehen. Sollte das Wahlergebnis knapp ausfallen, ist es möglich, dass sich der Prozess um einige Wochen verlängert.