Donald Trump nennt Kamala Harris eine 'Kommunistin'
Im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahlen hat der republikanische Kandidat Donald Trump die Wirtschaftspolitik seiner demokratischen Rivalin Kamala Harris als 'kommunistisch' bezeichnet. Harris' Ziele umfassen unter anderem Preiskontrollen und wohnungspolitische Maßnahmen.
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Vor den US-Präsidentschaftswahlen am 5. November entbrennt zwischen dem ehemaligen Präsidenten Donald Trump und der demokratischen Vizepräsidentin Kamala Harris ein Streit über die Wirtschaftspolitik. Der republikanische Kandidat Trump kritisierte Harris' wirtschaftspolitische Ansätze und sagte: „Kamala klang in ihrer Rede wie eine echte Kommunistin.“
Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania verglich Trump die wirtschaftlichen Ziele von Harris mit dem „Wirtschaftssystem der Sowjetunion“ und übte scharfe Kritik. Trump erklärte, Harris wolle sozialistische Preiskontrollen einführen, was bereits in der Vergangenheit nicht funktioniert habe.
KAMALA HARRIS' WIRTSCHAFTSPOLITIK
Im Rahmen ihrer Wahlkampagne stellte Kamala Harris bei einer Veranstaltung in North Carolina die wirtschaftspolitischen Prioritäten vor, die sie in den ersten 100 Tagen ihrer Amtszeit verfolgen will, sollte sie zur Präsidentin gewählt werden. Harris strebt an, die Kosten für Lebensmittel und verschreibungspflichtige Medikamente zu senken, den Bau von bezahlbarem Wohnraum zu fördern und die Steuern für die Mittelschicht zu reduzieren.
Harris erklärte, sie plane eine Zusammenarbeit mit dem Kongress, um überhöhte Preissteigerungen bei Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs zu verbieten. Zudem betonte sie, sie werde mit der Industrie zusammenarbeiten, um den Wohnungsbau zu fördern und die Bürokratie auf staatlicher sowie lokaler Ebene abzubauen.
Harris hatte Trumps Pläne zuvor mit den Worten kritisiert: „Donald Trump kämpft für Milliardäre und Großkonzerne. Wir werden dafür kämpfen, den arbeitenden Menschen und der Mittelschicht in Amerika ihr Geld zurückzugeben.“