Donald Trumps Musk-Plan: Er könnte als Berater fungieren
Der ehemalige US-Präsident und republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump erklärte, dass Elon Musk, dem er im Falle eines Wahlsiegs einen Kabinettsposten angeboten hatte, zu sehr mit seinen Unternehmen beschäftigt sei, um ein offizielles Amt zu bekleiden, jedoch als Berater fungieren könne.
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Der ehemalige US-Präsident und republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump war zu Gast in der Sendung des US-amerikanischen YouTube-Hosts und ehemaligen Soldaten Shawn Ryan.
Über Musk, dem er im Falle seiner Wahl einen Kabinettsposten angeboten hatte, sagte Trump: "Er möchte auch dabei sein. Schauen Sie, er leitet große Unternehmen, deshalb kann er es eigentlich nicht machen. Ich würde ihn ins Kabinett holen, absolut, aber ich weiß nicht, wie er das bei all den Dingen, die er tut, bewerkstelligen soll. Aber er könnte sozusagen als Berater fungieren und einem sehr gute Ideen geben."
Trump hatte zuvor gegenüber einem Medienunternehmen geäußert, dass er Musk im Falle eines Wahlsiegs einen Posten im Kabinett oder eine beratende Tätigkeit anbieten könnte.
MUSK HATTE GESAGT: 'ICH BIN BEREIT ZU DIENEN'
Musk, Eigentümer von Technologieunternehmen wie Tesla, Neuralink, xAI und X, hatte signalisiert, dass er "bereit" sei, im Falle eines Sieges von Trump bei der US-Präsidentschaftswahl am 5. November ein Amt im Kabinett zu übernehmen.
Auf seinem Social-Media-Account teilte Musk ein KI-generiertes Bild, das ihn als "Minister" darstellte, und schrieb dazu: "Ich bin bereit zu dienen."