Dreiergipfel zwischen Selenskyj, Trump und Macron
Bei einem Dreiergipfel in Paris, an dem der französische Präsident Emmanuel Macron, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der neue US-Präsident Donald Trump teilnahmen, wurde der "anhaltende Krieg mit Russland" erörtert.
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Die heute in Frankreich wiedereröffnete Kathedrale Notre-Dame brachte führende Politiker der Welt zusammen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der neue US-Präsident Donald Trump, die anlässlich der Eröffnung in die Hauptstadt Paris gereist waren, hielten ein Dreiergespräch mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron ab.
Selenskyj erklärte nach dem Treffen auf seinem Social-Media-Kanal: "Ich hatte ein gutes und produktives Dreiergespräch mit Präsident Donald Trump und Präsident Emmanuel Macron im Élysée-Palast. Präsident Trump ist wie immer entschlossen. Ich danke ihm. Ich möchte auch Emmanuel meine Dankbarkeit für die Organisation dieses wichtigen Treffens aussprechen."
"FRIEDEN DURCH STÄRKE IST MÖGLICH"
Bezüglich der bei dem Treffen erörterten Themen sagte Selenskyj: "Wir alle wollen, dass dieser Krieg so schnell wie möglich und auf gerechte Weise endet. Wir haben über unser Volk, die Lage vor Ort und einen gerechten Frieden gesprochen. Wir haben vereinbart, weiterhin zusammenzuarbeiten und in Kontakt zu bleiben. Frieden durch Stärke ist möglich."