Drohgebärden der Huthi gegenüber den USA
Der Anführer der vom Iran unterstützten Huthi im Jemen, Abdul-Malik al-Huthi, erklärte nach den Angriffen, dass die US-Attacken nicht ohne Antwort bleiben würden.
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In einer Stellungnahme gegenüber dem Huthi-eigenen Fernsehsender "Al Masirah" erklärte al-Huthi, dass kein US-Angriff auf sein Land jemals unbeantwortet bleiben werde. Er betonte, dass die Reaktion auf jegliche künftige Aggression der USA nicht auf dem Niveau der Operation vom 9. Januar liegen, sondern weitaus massiver ausfallen werde.
Al-Huthi sagte: "Wer auch immer sich in unsere Angelegenheiten einmischen oder uns angreifen will, geht ein militärisches Risiko ein und begibt sich in einen Konflikt, für den er den Preis zahlen wird. Unser Atem ist lang, und unser Volk ist stark genug, um großen und langwierigen Konflikten standzuhalten."
In diesem Zusammenhang beschuldigte al-Huthi die USA und Großbritannien, zu versuchen, "andere Länder in einen Konflikt mit dem jemenitischen Volk hineinzuziehen", und rief die Länder Asiens und Europas dazu auf, "den Worten der USA nicht zu folgen".