Dschihadisten in Damaskus stürzen Statue von Hafiz al-Assad: Einige begrüßten den Einzug mit Freude

In Syrien haben sich die Machtverhältnisse in weniger als sieben Tagen grundlegend verändert. Die Kontrolle über nahezu alle Städte, die zuvor unter der Führung des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad standen, ist in die Hände der HTS und der Rebellen übergegangen.

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In der syrischen Hauptstadt Damaskus, in die Dschihadisten und Rebellen eingedrungen sind, feierten Assad-Gegner, allen voran Drusen, den Einzug.

Die Statue von Hafiz al-Assad, dem Vater von Baschar al-Assad und ehemaligen syrischen Staatschef, wurde gestürzt.

Die dschihadistische Gruppe HTS und Rebellen sind in die Vororte der Hauptstadt Damaskus eingedrungen.

Dem Bericht von Halktv zufolge hat die syrische Armee die Städte nach und nach aufgegeben. Der Irak gab bekannt, dass 2.000 syrische Soldaten in das Land geflohen seien. Zudem überließ das Assad-Regime den Osten des Euphrat der Terrororganisation PKK/YPG. Die Terroristen übernahmen die Kontrolle über Qamischli, das an die türkische Grenzstadt Kilis grenzt.

Der Einzug der HTS und der Rebellen wurde in Damaskus von einigen Menschen mit Freude begrüßt. Sie stürzten die Statue des ehemaligen syrischen Präsidenten Hafiz al-Assad, dem Vater von Baschar al-Assad.

Die Gruppe, die mehrheitlich aus Drusen und Christen bestand, skandierte nach der Zerstörung der Statue Parolen gegen Baschar al-Assad.