„Dunkeltourismus“-Angebot für Touristen aus Malaysia: Tod, Tragödien, historische Leiden...

Malaysia entwickelt eine neue Strategie im Bereich des „Dunkeltourismus“, der die Geschichte und das Erbe des Landes beleuchtet. Manoharan Periasamy, ein Beamter des Ministeriums für Kultur, Kunst und Tourismus, erklärte, dass dieser Trend Malaysia zu einem führenden Zentrum für Dunkeltourismus machen werde.

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Malaysia öffnet Besuchern die Türen zum „Dunkeltourismus“, der als Reise zu Orten definiert wird, die mit Tod, Tragödien und dunklen Ereignissen der Vergangenheit verbunden sind.

Manoharan Periasamy, Generaldirektor der Tourismusbehörde von Malaysia, die dem Ministerium für Kultur, Kunst und Tourismus untersteht, sprach gegenüber der MalayMail über die neue Strategie seines Landes in Bezug auf den „Dunkeltourismus“, der in letzter Zeit international Aufmerksamkeit erregt hat.

Manoharan, der den Dunkeltourismus als einen Trend betrachtet, der wesentlich zum Schutz der Geschichte und des Erbes Malaysias beitragen wird, sagte: „Wir sind entschlossen, diesen Sektor weiterzuentwickeln und Malaysia zu einem führenden Zentrum für Dunkeltourismus zu machen.“

IN DEN 1900ER JAHREN ERBAUT

Manoharan erklärte, dass dies Orte wie das in den 1900er Jahren erbaute und von verschiedenen Legenden umwobene Kellie's Castle sowie das Penang War Museum, das als das größte Kriegsmuseum Südostasiens gilt, umfassen werde und es Besuchern ermöglichen werde, Zeiten des Kampfes, des Widerstands und des Wandels zu entdecken.

Dunkeltourismus bezeichnet den Trend, Orte zu besuchen, die mit Tod, Tragödien, historischem Leid und Katastrophen in Verbindung stehen.