Ecuador: Höchste Alarmbereitschaft nach Verdacht auf Attentatspläne gegen den Präsidenten
In Ecuador wurden die Sicherheitskräfte aufgrund eines möglichen Attentatsverdachts gegen Präsident Daniel Noboa in höchste Alarmbereitschaft versetzt.
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In einer Erklärung des Pressebüros des ecuadorianischen Präsidenten heißt es: "Wir verurteilen und lehnen jeden Versuch, das Leben unseres Präsidenten, staatlicher Würdenträger und Beamter zu gefährden, aufs Schärfste ab. Es ist ein beklagenswerter Zustand, dass kriminelle Strukturen in Zusammenarbeit mit politischen Kreisen, die bei den Wahlen eine Niederlage erlitten haben, versuchen, durch Gewalt, Angst und Terror Chaos zu stiften."
In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass alle Sicherheitsprotokolle aktiviert wurden. "Wir werden mit all unserer Kraft reagieren. Sie werden unsere Entschlossenheit auf die Probe stellen. Sie verbreiten den Tod, während wir das Leben, die Demokratie und die Freiheit verteidigen", hieß es weiter.
Das Oberkommando der ecuadorianischen Streitkräfte bestätigte zudem Informationen über geplante Angriffe auf strategische Punkte und staatliche Institutionen. Man gehe davon aus, dass Pläne geschmiedet würden, um durch gewaltsame Proteste Unruhen auf den Straßen zu schüren.