Eilmeldung... Aufnahmen veröffentlicht: USA beschlagnahmen Öltanker auf dem Weg in den Iran! Erste Stellungnahme von Trump
Das US-Militär hat im Indopazifik den Öltanker M/T Tifani beschlagnahmt, dem vorgeworfen wird, den Iran zu unterstützen. Die Operation sorgt für Aufsehen, da sie in einer Zeit stattfindet, in der Friedensgespräche auf der Tagesordnung stehen.
12punto
Das US-Verteidigungsministerium gab bekannt, dass die amerikanische Marine in der Nacht im Indopazifik gegen einen Öltanker vorgegangen ist. In der Erklärung hieß es, die Operation habe sich gegen ein Schiff gerichtet, das auf der Sanktionsliste steht, da es den Iran finanziell unterstütze.
Nach Angaben des Ministeriums führten US-Streitkräfte im Verantwortungsbereich des INDOPACOM eine Abfang- und Enteroperation auf dem Rohöltanker M/T Tifani durch, der als „staatenlos“ eingestuft wurde. Es wurde mitgeteilt, dass das Schiff, das unter der Flagge Botswanas fuhr, keinen Widerstand gegen die Operation leistete.
IM INDISCHEN OZEAN GEORTET
Es wurde mitgeteilt, dass der Tanker in Richtung Singapur unterwegs war und zuletzt im Indischen Ozean geortet wurde.
„KEIN ZUFLUCHTSORT FÜR SANKTIONIERTE SCHIFFE“
In der Erklärung des US-Verteidigungsministeriums wurde betont, dass die weltweiten Kontrollen von Schiffen, die den Iran finanziell unterstützen sollen, fortgesetzt werden. In der Mitteilung hieß es: „Internationale Gewässer sind kein Zufluchtsort für sanktionierte Schiffe.“
STELLUNGNAHME VON TRUMP
Trump gab bekannt, dass das von US-Streitkräften beschlagnahmte Frachtschiff ein „Geschenk aus China“ transportierte.
Nach der Operation gegen das Schiff erklärte US-Präsident Trump, er wolle den Waffenstillstand mit dem Iran nicht verlängern, und sagte: „Die Straße von Hormus steht vollständig unter unserer Kontrolle. Ich denke, wir werden am Ende ein sehr gutes Abkommen erzielen. Sie haben keine andere Wahl. Wir sind absolut bereit; wir sind weitaus stärker als vor dem Waffenstillstand. Wir haben den Waffenstillstand genutzt, um unsere Bestände aufzufüllen; sie haben ihre wahrscheinlich auch ein wenig aufgefüllt.“