Eilmeldung: Erste Stellungnahme von Pahlavi nach dem Tod Chameneis! 'Das Regime ist faktisch am Ende'

Reza Pahlavi, der im Exil lebende Sohn des gestürzten iranischen Schahs Mohammad Reza Pahlavi, behauptet, dass das iranische Regime mit dem Tod des obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei faktisch zusammengebrochen sei. Pahlavi erklärte: „Jeder Versuch der Überreste des Regimes, einen Nachfolger für Chamenei zu ernennen, ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Wen auch immer sie an seine Stelle setzen, er wird weder Legitimität noch Bestand haben und zweifellos als Komplize der Verbrechen des Regimes gelten.“

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Reza Pahlavi, der im Exil lebende Sohn des gestürzten iranischen Schahs Mohammad Reza Pahlavi, hat nach dem Tod des obersten Führers des Iran, Ajatollah Ali Chamenei, eine schriftliche Erklärung veröffentlicht.

„DAS REGIME IST FAKTISCH AM ENDE“

Pahlavi, der Chamenei als „blutrünstigen Despoten“ bezeichnete, äußerte: „Chamenei, der Mörder von Zehntausenden der mutigsten Kinder Irans, ist von der Bühne der Geschichte verschwunden. Mit seinem Tod ist die Islamische Republik Iran faktisch am Ende und wird sehr bald auf dem Müllhaufen der Geschichte landen.“

HARTE REAKTION AUF NACHFOLGEDISKUSSIONEN

Pahlavi argumentierte, dass niemand als Nachfolger für Chamenei eingesetzt werden könne, und sagte: „Jeder Versuch der Überreste des Regimes, einen Nachfolger für Chamenei zu ernennen, ist von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Wen auch immer sie an seine Stelle setzen, er wird weder Legitimität noch Bestand haben und zweifellos als Komplize der Verbrechen des Regimes gelten.“

AUFRUF AN SICHERHEITSKRÄFTE UND BEVÖLKERUNG

An die iranische Armee und die Sicherheitskräfte gerichtet, appellierte Pahlavi: „Der Versuch, ein zusammenbrechendes Regime aufrechtzuerhalten, wird ergebnislos bleiben. Dies ist Ihre letzte Gelegenheit, sich auf die Seite der Nation zu stellen, einen stabilen Übergang Irans in eine freie und wohlhabende Zukunft zu gewährleisten und eine Rolle beim Aufbau dieser Zukunft zu spielen.“

Pahlavi wandte sich auch an das iranische Volk und erklärte: „Dies könnte der Beginn unserer großen nationalen Feier sein; aber es ist nicht das Ende des Weges. Seien Sie wachsam und vorbereitet. Die Zeit für eine breite und entschlossene Präsenz auf den Straßen kommt sehr bald. Mit Einigkeit und Entschlossenheit werden wir den endgültigen Sieg erringen und die Freiheit Irans in allen Teilen unseres geliebten Vaterlandes feiern.“