Energiekrise im Land: Stromausfälle von bis zu 12 Stunden
Aufgrund der jüngsten Dürre und der daraus resultierenden Energiekrise wird Ecuador tägliche Stromausfälle von bis zu 12 Stunden einführen.
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In Ecuador wird es aufgrund der Dürre zu Stromausfällen von bis zu 12 Stunden kommen.
Wie in der nationalen Presse berichtet, teilte das ecuadorianische Ministerium für Energie und Bergbau mit, dass ab heute tägliche Stromausfälle von bis zu 12 Stunden im Land beginnen werden.
In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass die Stromausfälle landesweit umgesetzt werden und während dieser Zeit dringende Wartungsarbeiten in den Wärmekraftwerken Agoyan und San Francisco durchgeführt werden.
Ecuador kämpft mit der schwersten Dürre der letzten 60 Jahre und deckt 72 Prozent seines Energiebedarfs durch Wasserkraftwerke.
Der ecuadorianische Präsident Daniel Noboa hatte während seines Besuchs in Kolumbien den Präsidenten Gustavo Petro getroffen und um Unterstützung bei der Energiekrise gebeten. Da jedoch auch Kolumbien aufgrund der Dürre Schwierigkeiten bei der Energieerzeugung hat, sah sich das Land gezwungen, seine Stromexporte nach Ecuador zu reduzieren.