Entscheidung der Trump-Regierung zur Mittelkürzung
Die US-Regierung unter Trump hat angekündigt, Milliarden von Dollar an föderalen Zuschüssen für biomedizinische Forschung an Universitäten und medizinischen Zentren zu kürzen.
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Die National Institutes of Health (NIH) gaben eine schriftliche Erklärung zu den geplanten Kürzungen ab.
In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass die NIH zahlreiche föderale Zuschüsse vergeben, die Universitäten und medizinischen Zentren erhebliche Mittel für Forschungszwecke bereitstellen. Es wurde erklärt, dass Kürzungen bei den sogenannten "indirekten Kosten" vorgenommen werden, die in den Zuschussposten als "Einrichtungen" und "Verwaltung" definiert sind.
In der Erklärung, in der betont wurde, dass die USA über die weltweit besten medizinischen Forschungseinrichtungen verfügen sollten, hieß es: "Dementsprechend ist es von entscheidender Bedeutung, so viele Mittel wie möglich direkt in die Kosten für wissenschaftliche Forschung zu lenken, anstatt in allgemeine Verwaltungskosten."
In der Erklärung wurde festgehalten, dass die betreffenden Kürzungen jährlich Einsparungen von mehr als 4 Milliarden Dollar bringen werden und die Maßnahme mit sofortiger Wirkung in Kraft tritt.
In einem Beitrag der NIH auf einer Social-Media-Plattform wurde mitgeteilt, dass von den 35 Milliarden Dollar, die die NIH im vergangenen Jahr für Forschung bereitgestellt hatten, 9 Milliarden Dollar für allgemeine Verwaltungskosten ausgegeben wurden, die als "indirekte Kosten" bezeichnet werden.
Das Department of Government Efficiency (DOGE), das vom milliardenschweren Geschäftsmann Elon Musk geleitet wird, erklärte in einem Social-Media-Beitrag, dass die neue Politik der NIH Milliarden von Dollar an "übermäßigen administrativen Zuschusskosten" einsparen werde, und lobte die Maßnahme als "großartige Arbeit des NIH-Teams".
Musk behauptete in einem Beitrag auf seinem eigenen Account, die alte Politik der NIH sei "ein Raub" gewesen, und schrieb: "Können Sie glauben, dass Universitäten mit Spenden in zweistelliger Milliardenhöhe 60 Prozent der Forschungsgelder für 'allgemeine Kosten' veruntreuen?"