Erdbeben der Stärke 6,3 in Ecuador
Bei einem Erdbeben der Stärke 6,3, das sich gestern im südamerikanischen Land Ecuador ereignete, wurden nach offiziellen Angaben 20 Personen verletzt.
AA
In Ecuador hat sich ein Erdbeben der Stärke 6,3 ereignet.
Nach Angaben des Nationalen Sekretariats für Risikomanagement (SNGR) war das Beben in den Städten Eloy Alfaro, Atacames, Muisne, Quinindé, Rio Verde und San Lorenzo in der Provinz Esmeraldas deutlich zu spüren.
60 GEBÄUDE MIT RISSEN, 20 VERLETZTE
Die Behörden teilten mit, dass 20 Personen unterschiedliche Verletzungen erlitten haben und an 60 Gebäuden Risse entstanden sind.
Nach dem Beben wurde mit der Reparatur der beschädigten Stromleitungen in der Provinz Esmeraldas begonnen; 80 Prozent der Region seien bereits wieder mit Strom versorgt, hieß es.
Auf in den sozialen Medien geteilten Bildern war zu sehen, dass einige Häuser teilweise eingestürzt sind.
Der United States Geological Survey (USGS) hatte zuvor gemeldet, dass das Beben der Stärke 6,3 sein Epizentrum 20 Kilometer nordwestlich vor der Küste der Provinz Esmeraldas hatte und in einer Tiefe von 35 Kilometern auftrat.