Erdbeben der Stärke 7,4 in Chile
Im Norden Chiles hat sich ein Erdbeben der Stärke 7,4 ereignet. Das Beben wurde in einer Tiefe von 117 Kilometern registriert.
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Im Norden des südamerikanischen Landes Chile hat sich ein Erdbeben der Stärke 7,4 ereignet.
Das United States Geological Survey (USGS) gab bekannt, dass das Epizentrum des Bebens in der Nähe von San Pedro de Atacama in der Region Antofagasta lag.
Das Beben der Stärke 7,4 wurde in einer Tiefe von etwa 117 Kilometern registriert.
KEINE TSUNAMI-WARNUNG
Nach dem Erdbeben wurde keine Tsunami-Warnung herausgegeben; bisher wurden keine Verluste an Menschenleben oder Sachschäden gemeldet.
Es wurde berichtet, dass das Beben auch in den südlichen Regionen Perus, Tacna und Arequipa, zu spüren war und dort Panik in der Bevölkerung auslöste.
In einer Erklärung des Nationalen Dienstes für Katastrophenprävention und -reaktion (Senapred) hieß es, dass die möglichen Schäden durch das Beben derzeit bewertet werden.
Der Hydrographische und Ozeanographische Dienst der Marine (SHOA) teilte mit, dass die Bedingungen für eine Tsunami-Warnung an der chilenischen Küste nicht erfüllt seien.