Erdrutsche und Überschwemmungen in der Schweiz: 4 Tote, 2 Vermisste

Bei Erdrutschen und Überschwemmungen in den Schweizer Kantonen Wallis und Tessin sind 4 Menschen ums Leben gekommen, 2 weitere werden vermisst.

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Starke Regenfälle und schmelzender Schnee haben in den Schweizer Kantonen Wallis und Tessin zu Erdrutschen und Überschwemmungen geführt. In einer Mitteilung der Polizei hieß es, dass bei einem Erdrutsch im Maggiatal im Tessin 3 Menschen ums Leben gekommen seien und eine Person vermisst werde.
Die Polizei berichtete, dass eine Brücke im Tal unter Wasser stehe. Personen auf einem Campingplatz im Tal seien bereits per Helikopter evakuiert worden; zudem würden 300 Teilnehmer eines lokalen Fußballturniers in Kürze ebenfalls per Helikopter in Sicherheit gebracht, so die Behörden.
Die Polizei teilte weiter mit, dass in Saas-Grund im Wallis eine Leiche geborgen wurde und in einem anderen Teil des Kantons eine Person als vermisst gemeldet sei.
Unterdessen war am 21. Juni bei einem Erdrutsch im Misox-Tal im Kanton Graubünden bereits eine Person ums Leben gekommen, zwei weitere Personen wurden dort ebenfalls als vermisst gemeldet.