Erste Stellungnahme der NATO nach dem Treffen zwischen Rutte und Trump

NATO-Sprecherin Allison Hart erklärte, das Treffen zwischen NATO-Generalsekretär Mark Rutte und dem US-Präsidenten Donald Trump sei „konstruktiv“ verlaufen und betonte: „Generalsekretär Rutte unterstrich, wie wichtig es ist, dass die Verbündeten weiterhin Anstrengungen unternehmen, um ein stärkeres und gerechteres Bündnis zu schaffen.“

İHA

Die NATO hat eine Stellungnahme zu dem nicht-öffentlichen Treffen zwischen Generalsekretär Mark Rutte und dem US-Präsidenten Donald Trump im Weißen Haus abgegeben.

NATO-Sprecherin Allison Hart teilte mit, dass die beiden Führungspersönlichkeiten ein konstruktives Gespräch über verschiedene Themen geführt hätten, die die gemeinsame Sicherheit des Bündnisses betreffen, insbesondere den Iran. Hart erklärte: „Generalsekretär Rutte unterstrich, wie wichtig es ist, dass die Verbündeten weiterhin Anstrengungen unternehmen, um ein stärkeres und gerechteres Bündnis zu schaffen.“

RUTTE UND TRUMP HATTEN SICH ZU EINEM NICHT-ÖFFENTLICHEN GESPRÄCH GETROFFEN

US-Präsident Donald Trump hatte mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte ein nicht-öffentliches Treffen im Weißen Haus abgehalten. Nach dem Gespräch äußerte sich Trump über seinen Social-Media-Kanal und schrieb: „Die NATO war nicht für uns da, als wir sie brauchten, und sie wird auch nicht für uns da sein, wenn wir sie wieder brauchen. Denken Sie an Grönland, diesen riesigen, schlecht verwalteten Eisblock.“