Erste Stellungnahme der USA zu den Entwicklungen in Syrien
Die Vereinigten Staaten haben sich zu der Einnahme von Damaskus durch HTS-geführte dschihadistische Gruppen und dem Verlassen der Hauptstadt durch Assad geäußert. In einer Erklärung des Weißen Hauses hieß es, Biden und sein Team würden die Ereignisse genau verfolgen.
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In Syrien ist das 53-jährige Assad-Regime zu Ende gegangen. Die Oppositionellen haben die Kontrolle über die syrische Hauptstadt Damaskus übernommen. Auch aus den Vereinigten Staaten kam eine Stellungnahme zu den Entwicklungen. In einer Erklärung des Weißen Hauses hieß es:
Die von der Hai'at Tahrir asch-Scham (HTS) angeführten bewaffneten Gruppen in Syrien haben heute Damaskus eingenommen, nachdem sie seit dem 27. November Angriffe auf die Assad-Regierung durchgeführt hatten.
Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte gab bekannt, dass die syrischen Streitkräfte den internationalen Flughafen Damaskus verlassen haben.
Laut Reuters teilte das syrische Armeekommando seinen Offizieren mit, dass die Assad-Regierung gestürzt sei.
Mit dem Einmarsch der HTS in Damaskus ist die Assad-Regierung in Syrien vollständig zusammengebrochen. Reuters meldete, dass der syrische Präsident Baschar al-Assad Damaskus verlassen habe und an einen unbekannten Ort aufgebrochen sei.
ERSTE OFFIZIELLE STELLUNGNAHME DER USA
Zu den Ereignissen kam die erste offizielle Stellungnahme aus den Vereinigten Staaten.
In der Erklärung des Weißen Hauses hieß es: „US-Präsident Joe Biden und sein Team verfolgen die außergewöhnliche Lage in Syrien genau und stehen in ständigem Kontakt mit ihren lokalen Partnern vor Ort.“