Erste Stellungnahme von Netanjahu nach der Ermordung Haniyes: 'Schwierige Tage stehen bevor'

Der israelische Premierminister Netanjahu hat sich erstmals nach der Ermordung des Leiters des Hamas-Politbüros, Ismail Haniye, in der iranischen Hauptstadt Teheran geäußert.

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Netanjahu erklärte, Israel habe dem Iran einen „vernichtenden Schlag“ versetzt und betonte, dass jeder Angriff auf sein Land von wo auch immer mit einem hohen Preis verbunden sein werde.

Er fügte hinzu, dass das Land auf alle Szenarien vorbereitet sei und erklärte, dass „Israel schwierige Tage bevorstehen“.

Die Aussagen von Netanjahu lauten wie folgt:

„Den israelischen Bürgern stehen schwierige Tage bevor. Seit dem Angriff in Beirut werden von allen Seiten Drohungen laut.

Wir sind auf jedes Szenario vorbereitet und werden geeint und entschlossen gegen jede Bedrohung vorgehen.

Wir werden jeden, der uns von wo auch immer angreift, einen hohen Preis zahlen lassen.“

DAS ATTENTAT EREIGNETE SICH IN TEHERAN

Israel hatte zuvor einen Angriff auf die Hisbollah durchgeführt, die für den Angriff auf den besetzten Golanhöhen verantwortlich gemacht wurde, bei dem eine Gruppe Jugendlicher getötet worden war.

Bei dem Angriff auf die libanesische Hauptstadt Beirut wurde einer der führenden Köpfe der Hisbollah, Fuad Schukr, getötet.

Israel verübte anschließend ein Attentat auf den Hamas-Führer Haniye. Dieses Attentat ereignete sich in der iranischen Hauptstadt Teheran.