Erzeugerpreise in den USA veröffentlicht!

Vor den mit Spannung erwarteten US-Inflationsdaten, auf die die globalen Märkte blicken, wurden die Erzeugerpreisindizes (PPI) bekannt gegeben. Demnach entsprachen die jährlichen PPI-Daten den Erwartungen, während sie auf monatlicher Basis über den Prognosen lagen.

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Der Erzeugerpreisindex (PPI) in den USA stieg im April auf monatlicher Basis um 0,5 Prozent und lag damit über den Erwartungen, während er auf jährlicher Basis um 2,2 Prozent zulegte.

Das US-Arbeitsministerium hat die PPI-Daten für den Monat April veröffentlicht.

Demnach stieg der PPI im April im Vergleich zum Vormonat um 0,5 Prozent. Die Markterwartung lag bei einem Anstieg der Erzeugerpreise um 0,3 Prozent auf monatlicher Basis. Im März war der PPI um 0,1 Prozent gesunken.

HÖCHSTER STAND AUF MONATLICHER BASIS VERZEICHNET

Der Anstieg der Erzeugerpreise auf jährlicher Basis erreichte im April mit 2,2 Prozent den höchsten Stand seit April 2023.

Die Erzeugerinflation, die im April auf jährlicher Basis den Markterwartungen entsprach, war im März mit 1,8 Prozent berechnet worden.

Der Kern-PPI, der volatile Lebensmittel- und Energiepreise ausschließt, stieg im April auf monatlicher Basis um 0,5 Prozent und auf jährlicher Basis um 2,4 Prozent. Es wurde prognostiziert, dass die Kern-Erzeugerinflation, die auf jährlicher Basis den Erwartungen entsprach, auf monatlicher Basis bei 0,2 Prozent liegen würde.

Die Kern-Erzeugerpreise waren im März auf monatlicher Basis um 0,1 Prozent gesunken, während sie auf jährlicher Basis einen Anstieg von 2,1 Prozent verzeichneten.

Der PPI misst die Preise für Vorleistungen in der Produktion und liefert Hinweise auf die Preise für Endprodukte sowie auf die Gesamtinflation. Die US-Notenbank (Fed) verfolgt alle Inflationsindikatoren, einschließlich des PPI.