EU genehmigt 1,4 Milliarden Euro Unterstützung für Wasserstoffprojekte

Die Europäische Union (EU) hat sieben Mitgliedstaaten die Genehmigung erteilt, öffentliche Fördermittel in Höhe von 1,4 Milliarden Euro für gemeinsame Projekte zur Stärkung der Wertschöpfungskette für erneuerbaren Wasserstoff bereitzustellen.

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Die EU-Kommission hat bekannt gegeben, dass gemeinsame Interessenprojekte von Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, den Niederlanden, der Slowakei und Estland, die darauf abzielen, Forschung, Innovation und die erste industrielle Umsetzung in der Wasserstoff-Wertschöpfungskette zu fördern, im Rahmen der staatlichen Beihilfevorschriften der Union genehmigt wurden.

In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass die Wasserstoffprojekte zum Ziel der EU beitragen, die Emissionen im Verkehrssektor bis 2050 um 90 Prozent zu senken, um klimaneutral zu werden.

In der Mitteilung, in der es heißt, dass die Nutzung von Wasserstoff als Kraftstoff im Rahmen der Projekte gefördert werden soll, wurde zudem informiert, dass die Mitgliedstaaten 1,4 Milliarden Euro an öffentlicher Finanzierung bereitstellen werden und dies private Investitionen in Höhe von 3,3 Milliarden Euro mobilisieren wird.

13 INNOVATIVE PROJEKTE

In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass 11 Unternehmen aus den Mitgliedstaaten, darunter Airbus, BMW und Michelin, 13 innovative Projekte in Bereichen wie der Integration von Wasserstofftechnologien in Transportmittel, der Entwicklung von Hochleistungs-Brennstoffzellentechnologien, der Entwicklung von Speicherlösungen für Wasserstoff sowie der Entwicklung von Technologien zur Wasserstofferzeugung für Verkehrsanwendungen übernehmen werden.

Die Befugnis festzulegen, wie die EU-Mitgliedstaaten staatliche Beihilfen gewähren, fällt in den Zuständigkeitsbereich der EU-Kommission.

Die Mitgliedstaaten dürfen staatliche Beihilfen nur dann einsetzen, wenn sie den Wettbewerb nicht beeinträchtigen und im öffentlichen Interesse liegen.