EU-Ratspräsident Costa: 'Montenegro ist eines der besten Beispiele für die EU-Erweiterung'
EU-Ratspräsident Antonio Costa erklärte, dass Montenegro eines der besten Beispiele für die positive Dynamik sei, die die EU bei der Erweiterung erreicht habe.
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Antonio Costa, der sich auf einer Balkanreise befindet, reiste nach Stationen in Serbien und Bosnien-Herzegowina in die montenegrinische Hauptstadt Podgorica, wo er mit Präsident Jakov Milatovic zusammentraf.
Auf der Pressekonferenz nach seinem Treffen mit Milatovic sagte Costa: "Montenegro ist eines der besten Beispiele für die positive Dynamik, die die EU bei der Erweiterung erreicht hat."
Costa betonte, man begrüße das Motto Montenegros, "Wir werden bis 2028 das 28. Mitglied der EU sein", und fügte hinzu: "Es wäre sehr erfreulich, wenn dieses Ziel sogar noch früher erreicht würde."
EU-Ratspräsident Antonio Costa riet Montenegro dazu, gute Beziehungen zu seinen Nachbarn zu pflegen, einschließlich der Länder in der Region, die bereits EU-Mitglieder sind.
Milatovic erklärte seinerseits, dass der Besuch von Costa ein Zeichen für die Entschlossenheit Montenegros im EU-Beitrittsprozess sei, und sagte: "Wir sind stolz darauf, dass Montenegro das Land ist, das dem EU-Beitritt am nächsten steht. Wir schreiten auf diesem Weg mit sicheren Schritten voran. Unser Ziel ist es, 2028 das nächste, also das 28. Mitglied der EU zu werden."
Milatovic betonte, dass Montenegro ein Vorbild für andere Länder im EU-Beitrittsprozess sein könne, und fügte hinzu: "Wir könnten das Licht am Ende des Tunnels sein. Wir sind auch ein Beweis dafür, dass der Erweiterungsprozess lebendig ist."