Explosionen in russischem Generalkonsulat in Frankreich: Terroranschlag bestätigt

Im russischen Generalkonsulat in der französischen Stadt Marseille hat sich eine Explosion ereignet.

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Im russischen Generalkonsulat in der französischen Stadt Marseille kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einer Explosion. Zahlreiche Polizei- und Feuerwehreinheiten wurden zum Einsatzort entsandt.

Nach ersten Erkenntnissen gab es keine Toten oder Verletzten. Es wurde darauf hingewiesen, dass es sich bei der Explosion um einen 'Terroranschlag' handeln könnte. Nach der Explosion brach im Konsulat ein Feuer aus.

Französische Sicherheitskräfte sperrten den Tatort ab und trafen Sicherheitsvorkehrungen in der Region. Das russische Generalkonsulat ging nach der Explosion in den 'vollständigen Lockdown'.

Laut einem Bericht von Reuters ereigneten sich im Konsulat mehrere Explosionen. Der Zugang zum Konsulat wurde gestoppt. Das Generalkonsulat bestätigte, dass der Angriff innerhalb des Konsulats stattfand. Feuerwehrleuten wurde der Zutritt zum Konsulat gestattet, um den Brand zu löschen.

The Mirror bezeichnete die Explosionen als 'Angriff'. Die Zeitung wies darauf hin, dass sich der Vorfall an dem Tag ereignete, an dem der französische Präsident Emmanuel Macron nach Washington reisen wollte, um mit dem US-Präsidenten Donald Trump über den Krieg in der Ukraine zu sprechen.

Die staatliche russische Nachrichtenagentur TASS gab bekannt, dass sich die Explosionen um 09:30 Uhr Ortszeit ereigneten. Es wurde mitgeteilt, dass etwa 30 Feuerwehrleute das Konsulat betraten, um den Brand zu bekämpfen. Russische Behörden erklärten, dass es sich bei der Explosion um einen 'Terroranschlag' handeln könnte.

Das russische Außenministerium forderte die französischen Behörden auf, eine 'umfassende Untersuchung' einzuleiten. Auf Bildern aus der Region war zu sehen, wie Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge sowie Fahrzeuge der Sicherheitskräfte eine Schlange um das Generalkonsulat bildeten.

Ein Polizeibeamter, der gegenüber der lokalen Presse sprach, erklärte, dass die Explosionen durch zwei Molotowcocktails verursacht wurden, die auf das Generalkonsulat geworfen wurden. Während eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet wurde, wurde mitgeteilt, dass es bei dem Angriff keine Toten oder Verletzten gab.