Fahrzeug der syrischen Zentralbank verunglückt, Geld auf der Straße verstreut

Nachdem ein Fahrzeug, das Geld für die syrische Zentralbank transportierte, auf der Autobahn Damaskus-Homs verunglückte, wurden die auf die Straße gefallenen Banknoten von Zivilisten in der Umgebung aufgesammelt. Sicherheitskräfte trafen am Unfallort ein und stellten das Geld sicher.

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Ein Geldtransporter der syrischen Zentralbank hatte auf der Autobahn Damaskus-Homs einen Unfall, nachdem ein Reifen geplatzt war. Das Fahrzeug überschlug sich und verstreute eine große Menge Bargeld auf der Straße. In diesem Moment begannen sich in der Nähe befindliche Zivilisten, die auf die Straße geschleuderten Banknoten einzusammeln. Kurz darauf trafen jedoch Sicherheitskräfte am Unfallort ein, griffen ein und stellten das Geld sicher.

Die syrische Zentralbank hatte während der Assad-Regierung die Befugnis zum Gelddrucken an die russische Zentralbank übertragen; dieses Abkommen ist weiterhin gültig. Aus diesem Grund wird das syrische Pfund in Russland gedruckt.

GELD WAR MIT EINEM FRACHTFLUGZEUG GEKOMMEN

Der Unfall ereignete sich, als die neuen Banknoten, die am Vortag mit einem Frachtflugzeug nach Damaskus gebracht worden waren, nach der Auslieferung mit zivilen Fahrzeugen zur Zentralbank transportiert wurden. Die Behörden gaben an, dass das gesamte transportierte Geld sicher zur Bank gebracht wurde.

Aufgrund der ernsten Liquiditätskrise im Land hatte die syrische Zentralbank die Abhebungslimits an Geldautomaten gesenkt, um den Bargeldverkehr zu kontrollieren. Das tägliche Abhebungslimit, das zuvor bei 200.000 syrischen Pfund lag, wurde gestern auf 500.000 Pfund angehoben. Die Zentralbank teilte mit, dass der Vorfall keine Auswirkungen auf das System haben werde.