Flacherdler müssen in der Antarktis die Wahrheit akzeptieren
Anhänger der Flache-Erde-Theorie behaupteten, der 1959 unterzeichnete Antarktis-Vertrag sei geschlossen worden, um Zivilisten daran zu hindern, diese Wahrheit zu erkennen. Doch das Expeditionsteam, zu dem auch der YouTuber Jeran Capanella gehörte, musste nach Ausgaben von rund 32.000 Dollar einräumen, dass diese Theorie falsch ist.
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Das Projekt 'Das letzte Experiment', das unter der Leitung des Pastors Will Duffy aus Colorado ins Leben gerufen wurde, zielte darauf ab, die Debatten über die Form der Erde zu beenden. Zu diesem Zweck wurde eine Expedition in die Antarktis organisiert. Die Grundidee des Projekts war es, zu beobachten, wie die Sonne um Mitternacht über dem eisigen Kontinent scheint; dies wäre nur möglich, wenn die Erde rund ist.
Anhänger der Flache-Erde-Theorie behaupteten, der 1959 unterzeichnete Antarktis-Vertrag sei geschlossen worden, um Zivilisten daran zu hindern, diese Wahrheit zu erkennen. Doch das Expeditionsteam, zu dem auch der YouTuber Jeran Capanella gehörte, musste nach Ausgaben von rund 32.000 Dollar einräumen, dass diese Theorie falsch ist. Capanella erklärte am Samstag, dem 14. Dezember, in einer Live-Übertragung auf seinem YouTube-Kanal: 'Ich dachte, es gäbe in der Antarktis keine 24-Stunden-Sonne. Tatsächlich war ich mir dessen ziemlich sicher. Ich habe aufrichtig daran geglaubt. Aber manchmal machen wir Fehler in unserem Leben.'
Die Mitternachtssonne ist ein Phänomen, das selbst unter Anhängern der Flache-Erde-Theorie für Verwirrung sorgt. Einige Verfechter glauben, dass dieses Phänomen auch im Modell der flachen Erde auftreten könne. Die Ergebnisse dieser Reise haben jedoch die Tatsache, dass die Erde rund ist, erneut bestätigt.