Flugzeug des spanischen Ministerpräsidenten Sánchez in Ankara notgelandet
Das offizielle Flugzeug des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, das auf dem Weg von Madrid nach Eriwan war, musste aufgrund eines technischen Defekts eine Notlandung auf dem Flughafen Ankara Esenboğa durchführen.
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Das Airbus A310-Staatsflugzeug, in dem sich der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez auf dem Weg zum Treffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft in die armenische Hauptstadt Eriwan befand, erlitt während des Fluges ein technisches Problem. Daraufhin entschied die Flugbesatzung gemäß den geltenden Verfahren, eine Notlandung in Ankara durchzuführen. Behörden teilten mit, dass die aufgetretene Störung nicht schwerwiegend sei, man jedoch gemäß den Sicherheitsprotokollen gehandelt habe.
WEITERREISE NACH ANKARA
Es wurde bekannt, dass Ministerpräsident Pedro Sánchez nach der erzwungenen Landung die Nacht in Ankara verbringen wird und seine Reise am nächsten Morgen früh fortsetzen wird, sofern es keine Änderungen in seinem Programm gibt.
Sánchez, der in der Vergangenheit bereits eine ähnliche Situation erlebt hatte, konnte im vergangenen Jahr aufgrund eines technischen Problems am Flugzeug nicht persönlich an einem geplanten Treffen zur Ukraine in Paris teilnehmen und nahm stattdessen per Videoschalte teil. Bei jenem Vorfall musste das offizielle Flugzeug vom Typ Falcon nach Madrid zurückkehren.