Frankreich fordert 'humanitäre Pause'
Die französische Außenministerin Catherine Colonna bezeichnete das Ende der 'humanitären Pause' im Gazastreifen als bedauerlich und erklärte: 'Wir fordern die Fortsetzung der humanitären Pause.'
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Colonna äußerte sich gegenüber der französischen Presse zum Ende der humanitären Pause im Gazastreifen.
Colonna betonte, dass das Ende der 'humanitären Pause' im Gazastreifen eine äußerst schlechte und traurige Nachricht sei, und erklärte: 'Dies bietet keine Lösung und erschwert die Bewältigung aller ungelösten Fragen. Wir fordern die Fortsetzung der humanitären Pause.'
Colonna wies darauf hin, dass diese humanitäre Pause fortgesetzt werden müsse, um die Freilassung weiterer Geiseln zu ermöglichen sowie den Zugang und die Verteilung von mehr humanitärer Hilfe im Gazastreifen sicherzustellen.
Colonna erklärte, dass die Parteien wieder an den Verhandlungstisch zurückkehren müssten und die 'humanitäre Pause' auch für eine Zwei-Staaten-Lösung notwendig sei. Sie fügte hinzu: 'Wir wissen, dass dies die einzige tragfähige Lösung ist, und wir müssen weiter daran arbeiten.'