Frankreich und China wollen eine größere Rolle bei der globalen Steuerung der Künstlichen Intelligenz übernehmen

Der französische Präsident Emmanuel Macron und der chinesische Vizepremier Zhang Guoqing haben erklärt, dass sie eine stärkere Rolle bei der globalen Steuerung der Künstlichen Intelligenz anstreben.

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Macron empfing Zhang, der zur Teilnahme am internationalen KI-Aktionsgipfel in die Hauptstadt Paris gereist war, im Élysée-Palast.

In einer Erklärung des Élysée-Palastes zu dem Treffen hieß es, beide Politiker hätten den Wunsch geäußert, dass ihre Länder eine aktivere Rolle bei der globalen Steuerung der Künstlichen Intelligenz übernehmen sollen.

In der Mitteilung wurde darauf hingewiesen, dass beide Politiker den Wunsch betonten, das Potenzial dieser Technologie zu entwickeln und gleichzeitig die damit verbundenen Risiken unter Kontrolle zu bringen.

Darüber hinaus wurde in der Erklärung festgehalten, dass Macron seine Entschlossenheit bekräftigte, einen offenen Dialog zwischen der Europäischen Union (EU) und China in Handelsfragen aufrechtzuerhalten, wobei er betonte: "Die Wettbewerbsregeln müssen für unsere Unternehmen fair sein."

Bei dem Gespräch habe Macron zudem gefordert, dass China die Maßnahmen gegen den EU-Cognac-Sektor aufhebt.