CNN räumt Falschmeldung ein! „Zufällig gefundener“ Häftling entpuppt sich als ehemaliger Geheimdienstler
CNN hat eingeräumt, dass der Bericht über einen Häftling, den sie angeblich „zufällig“ in einem Gefängnis in Damaskus gefunden hatten, falsch war. Gleichzeitig stellte der Sender klar, dass es sich bei dem Häftling um einen ehemaligen syrischen Geheimdienstmitarbeiter handelt. Nachforschungen ergaben, dass es sich bei der betreffenden Person um Selame Mohammad Selame handelt, der für die syrische Luftwaffenaufklärung tätig war.
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Der US-amerikanische Nachrichtensender CNN hat in einem am 12. Dezember veröffentlichten Bericht eingeräumt, dass es sich bei der Person, die angeblich „zufällig“ in einer Gefängniszelle in Damaskus gefunden wurde, um einen ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter handelt.
In einer Stellungnahme von CNN wurde erklärt, dass es sich bei der als Gefangener dargestellten Person um Selame Mohammad Selame handelt, der zuvor für die syrische Luftwaffenaufklärung tätig war. Die Identität der Person in der Zelle wurde durch lokale Quellen in der Region sowie durch einen Abgleich mit Gesichtserkennungssystemen, der eine Übereinstimmung von über 99 Prozent ergab, bestätigt.
ALS „PERSON AUS HOMS“ VORGESTELLT
Wie aus einem Bericht von Sputnik hervorgeht, hatte CNN zuvor behauptet, bei dieser Person handele es sich um Adel Gharbal aus Homs, der von der Regierung gewaltsam festgehalten werde. Jüngste Untersuchungen bestätigten jedoch, dass Selame Mohammad Selame, auch bekannt als Abu Hamza, ein Geheimdienstoffizier der syrischen Regierung war.
In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass Selame die Kontrollpunkte der Luftwaffenaufklärung in der Stadt geleitet habe.
CNN gab jedoch an, keine Informationen darüber zu haben, wie Selame in die Zelle gelangte und wo er sich derzeit aufhält.
WAS WAR PASSIERT?
CNN hatte am 12. Dezember einen Bericht unter der Überschrift „CNN wird Zeuge, wie ein syrischer Häftling aus der Haft des Assad-Regimes entlassen wird“ veröffentlicht und dazu ein Video geteilt.
In den Aufnahmen waren die CNN-Reporterin Clarissa Ward und eine bewaffnete Person an ihrer Seite zu sehen, die „bei einem Rundgang durch ein Gefängnis in Damaskus zufällig auf einen Häftling in einer verschlossenen Zelle“ gestoßen waren.
Es wurde behauptet, dass es sich bei dieser Person um Adel Gharbal aus Homs handele, der vor drei Monaten festgenommen worden sei.
Nachdem das Video jedoch in den sozialen Medien verbreitet wurde, kamen Vorwürfe auf, dass die Aufnahmen gefälscht seien.