Erdbebenaktivität hält an: Schulen auf Santorin für eine Woche geschlossen! Vulkanwarnung ausgegeben
Aufgrund der zunehmenden seismischen Aktivitäten im Anydros-Meer zwischen den Inseln Santorin und Amorgos haben Wissenschaftler Warnungen ausgesprochen. Während die Schulen auf Santorin für eine Woche geschlossen wurden, wird darauf hingewiesen, dass die Erdbeben auf einen möglichen Vulkanausbruch hindeuten könnten.
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Es wurde darauf hingewiesen, dass die Erdbeben auf Santorin mit vulkanischer Aktivität in Verbindung stehen und auf eine Eruptionsphase hindeuten.
Die seismische Aktivität im Gebiet des Anydros-Meeres, das zwischen den griechischen Inseln Santorin und Amorgos liegt, wurde von Wissenschaftlern bewertet. Bei einer gemeinsamen Sitzung des Ständigen Wissenschaftlichen Ausschusses für seismische Risikobewertung und -minderung sowie des Ständigen Wissenschaftlichen Ausschusses für die Überwachung des griechischen Vulkanbogens wurde festgestellt, dass die seismische Aktivität in der Region relativ zurückgegangen ist. An dem Treffen nahm auch der Minister für Klimakrise und Katastrophenschutz, Vassilis Kikilias, teil.
Wissenschaftler gaben bekannt, dass seit dem 1. Februar etwa 1.300 Erdbeben mit einer Stärke von über 3,0 in der Region registriert wurden, wobei das stärkste Beben eine Magnitude von 5,3 erreichte.
Es wurde erklärt, dass diese seismische Aktivität auf unterseeische Verwerfungslinien in Nordost-Südwest-Richtung zurückzuführen ist und Teil der allgemeinen geodynamischen Struktur der Region darstellt.
Zudem wurde darauf hingewiesen, dass diese Aktivität das Ergebnis einer Kombination aus tektonischen Bewegungen und tiefer liegenden magmatischen Prozessen ist.
SCHULEN GESCHLOSSEN
Der Ausschuss kündigte an, dass die Schulen auf Thera, Ios, Anafi und Amorgos bis Freitag, den 21. Februar 2025, geschlossen bleiben werden.
Es wurde darauf hingewiesen, dass die Erdbeben auf Santorin mit vulkanischer Aktivität in Verbindung stehen und auf eine andauernde Eruptionsphase hindeuten.