Keine Ruhe in Syrien: Behauptung, 'PKK/YPG-Anführer Mazlum Abdi wurde von seinem Leibwächter getötet'
Es wird behauptet, dass der sogenannte Kommandeur der Terrororganisation PKK/YPG, Mazlum Abdi, bei einem Attentat durch seinen engen Leibwächter getötet wurde.
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Die Behauptung, dass Mazlum Abdi Şahin, bekannt als Kopf der in Syrien operierenden Struktur „SDF“, einem Attentat zum Opfer gefallen sei, sorgt seit den Morgenstunden in den sozialen Medien für Aufsehen.
Einigen lokalen Quellen zufolge wurde Abdi von einem namentlich nicht genannten Leibwächter erschossen.
Während es keine gesicherten Informationen über den genauen Ort und Zeitpunkt des Vorfalls gibt, wurde die Behauptung von offizieller Seite bisher nicht bestätigt.
Ein Detail, das die Attentatsgerüchte um Mazlum Abdi noch brisanter macht, ist der kürzlich in Damaskus abgehaltene Dreiergipfel.
An dem geheimen Treffen, das am 13. Juli in der syrischen Hauptstadt Damaskus stattfand, nahmen der US-Sondergesandte für Syrien und Botschafter in Ankara, Tom Barrack, der sogenannte SDF-Kommandeur Mazlum Abdi sowie der syrische Präsident Ahmed Schara teil.
Es wurde behauptet, dass bei dem Treffen eine Einigung darüber erzielt wurde, die SDF-Kräfte aufzulösen und in das Schara-Regime zu integrieren. Details der Vereinbarung wurden nicht öffentlich bekannt gegeben.