Santorini zur Geisterstadt geworden: Erdbeben und seismische Aktivitäten zwingen Bewohner zur Flucht
Die berühmte griechische Tourismusinsel Santorini ist aufgrund der jüngsten Zunahme seismischer Aktivitäten in großer Sorge. Die im Ägäischen Meer gelegene Vulkaninsel zwingt ihre Bewohner wegen der Gefahr eines möglichen Vulkanausbruchs und Erdbeben zum Verlassen der Insel, wodurch sich auf ihr Bilder einer Geisterstadt ergeben. Die verlassenen Straßen der Stadt Fira sind nur noch von wenigen Menschen und einigen Katzen bevölkert.
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Die Insel Santorini, die mit ihrer weiß getünchten, würfelförmigen Architektur zu den wichtigsten Tourismuszielen Griechenlands zählt, durchlebt aufgrund der aufeinanderfolgenden Erdbeben und seismischen Aktivitäten schwierige Zeiten.
Während aufgrund der seismischen und vulkanischen Aktivitäten auf der gesamten Insel der Ausnahmezustand ausgerufen wurde, wurden Aufnahmen der Stadt Fira gemacht, die von ihren Bewohnern verlassen wurde.
In den leeren Straßen, in denen nur wenige Katzen und eine geringe Anzahl von Menschen zu sehen sind, erinnert die Insel an eine Geisterstadt.
Experten warnten, dass neben der Erdbebengefahr auch die heftigen Regenfälle in der Region Erdrutsche auslösen könnten.
Experten, die auf den Prozess der Risikoanalyse für Erdrutsche auf Santorini und den umliegenden Inseln hinweisen, betonen, dass die Behörden schnell die notwendigen Maßnahmen ergreifen müssen.
Obwohl Experten angeben, dass sich die seismische Aktivität in der Ägäis dem Ende zuneigt, gaben die Behörden bekannt, dass der Unterricht auf 4 Inseln für eine weitere Woche ausgesetzt bleibt.