Gewalt durch Asylbewerber nimmt zu, Europa steht in Flammen
In Den Haag, dem Regierungssitz der Niederlande, lieferten sich rivalisierende eritreische Gruppen gewaltsame Auseinandersetzungen mit Steinen und Stöcken, griffen die Polizei an und setzten umliegende Fahrzeuge in Brand.
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Medienberichten zufolge versuchten oppositionelle Gruppen, gewaltsam in einen Saal einzudringen, nachdem sie erfahren hatten, dass sich dort Anhänger der eritreischen Regierung versammelt hatten.
Die Demonstranten schlugen die Fensterscheiben des Gebäudes ein, setzten Polizeifahrzeuge sowie Busse in Brand und wurden daraufhin von der Polizei mit Tränengas zurückgedrängt; bei den Ausschreitungen wurden mehrere Polizeibeamte verletzt.
Robin Middel, Sprecher der Stadtverwaltung von Den Haag, erklärte gegenüber der Presse, dass die Gewalt zwischen den Anhängern der eritreischen Regierung, die sich im Konferenzzentrum Opera versammelt hatten, und den gegnerischen Gruppen außer Kontrolle geraten sei.
In einer Mitteilung der Polizei von Den Haag auf X hieß es zudem, dass zwei eritreische Gruppen in der Fruitweg-Straße, wo sich das Konferenzzentrum Opera befindet, aneinandergeraten seien und die Polizei eingegriffen habe, um die öffentliche Ordnung wiederherzustellen.
Die Demonstranten steckten zahlreiche Polizeifahrzeuge und einige Busse in Brand.
Die Brände konnten durch den Einsatz der Feuerwehr gelöscht werden.