Gewinner des Eurovision 2026, das durch Israel-Proteste in den Schlagzeilen war, steht fest
Der Gewinner des Eurovision Song Contest 2026, der im Schatten der Israel-Proteste stattfand, ist mit großem Vorsprung Bulgarien.
12punto
Der Eurovision Song Contest 2026 wurde im Jahr 2026 in Wien ausgetragen. In Österreich, das sich das Gastgeberrecht dank des Vorjahressiegers JJ gesichert hatte, herrschte große Spannung beim Finale.
Nach dem zweiten Halbfinale, das im Rahmen des Eurovision 2026 in der Wiener Stadthalle stattfand, zogen Bulgarien, die Ukraine, Norwegen, Australien, Rumänien, Malta, die Republik Zypern, Albanien, Dänemark und Tschechien ins Finale ein. Aserbaidschan, Luxemburg, Armenien, die Schweiz und Lettland schieden hingegen bereits in der Halbfinalphase aus.
Unterdessen stand die israelische Künstlerin Noam Bettan, die im ersten Halbfinale des Wettbewerbs am 12. Mai auftrat, im Zentrum von Protesten, als aus dem Publikum Rufe wie „Stoppt den Völkermord“ laut wurden.
Der spanische staatliche Fernsehsender RTVE, der aus Protest gegen die Teilnahme Israels in diesem Jahr nicht am Eurovision 2026 teilnahm, rief zeitgleich zum Beginn des Wettbewerbs zu „Frieden und Gerechtigkeit für Palästina“ auf.