Ghalibaf: Es gibt im Iran keine radikalen oder moderaten Lager
Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf erklärte: „Es gibt im Iran keine radikalen oder moderaten Lager. Wir alle sind ‚Iraner‘ und ‚Revolutionäre‘. Mit der eisernen Einheit von Volk und Regierung sowie durch den absoluten Gehorsam gegenüber dem religiösen Führer (Ali Chamenei) werden wir die aggressiven Kriminellen ihre Taten bereuen lassen.“
12punto
Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf hat nach den Behauptungen von US-Vertretern über eine „Spaltung“ innerhalb der iranischen Führung eine neue Erklärung abgegeben.
Ghalibaf erklärte in einem Beitrag auf seinem Social-Media-Konto: „Es gibt im Iran keine radikalen oder moderaten Lager. Wir alle sind ‚Iraner‘ und ‚Revolutionäre‘. Mit der eisernen Einheit von Volk und Regierung sowie durch den absoluten Gehorsam gegenüber dem religiösen Führer (Ali Chamenei) werden wir die aggressiven Kriminellen ihre Taten bereuen lassen.“
Ghalibaf fügte hinzu: „Ein Führer, eine Nation und ein Weg; und dieser Weg ist der Weg zum Sieg, der für den Iran wertvoller ist als das Leben selbst.“
Weißes Haus: „Es gibt eine interne Spaltung im Iran“
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, hatte gestern bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus in Bezug auf die Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zur Verlängerung eines Waffenstillstands mit dem Iran gesagt: „Der Präsident zeigt ein gewisses Maß an Flexibilität gegenüber einem Regime, das durch die Operation ‚Epic Fury‘ an Ansehen verloren hat, und bietet dies großzügig an. Es gibt eindeutig eine interne Spaltung im Iran. Derzeit findet ein Kampf zwischen Pragmatikern und Hardlinern statt, und der Präsident möchte eine gemeinsame Antwort sehen.“