Lösungsvorschlag des griechischen Ministerpräsidenten Mitsotakis für den Palästina-Konflikt
Der griechische Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis erklärte, dass Israel die Lage in Gaza ernsthaft berücksichtigen und den Zugang für humanitäre Hilfe in den Gazastreifen ermöglichen müsse.
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Nach dem in Brüssel abgehaltenen Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union (EU) beantwortete Mitsotakis Fragen der griechischen Presse und äußerte sich zum israelisch-palästinensischen Konflikt.
Mitsotakis betonte, dass Europa das Recht Israels auf Selbstverteidigung unterstütze, solange dies im Rahmen des Völkerrechts und der Menschenrechte geschehe, und fügte hinzu: "Der Verweis auf eine humanitäre Pause in den Kämpfen ist eine Botschaft, dass Israel die derzeit in Gaza herrschende Lage ernsthaft berücksichtigen und den Zugang für humanitäre Hilfe in den Gazastreifen ermöglichen muss."
MITSOTAKIS ÄUSSERTE BESORGNIS ÜBER DEN ISRAELISCH-PALÄSTINENSISCHEN KONFLIKT
Mitsotakis wies darauf hin, dass die Grundbedürfnisse in Gaza wie Nahrung, Wasser und Medikamente gedeckt werden müssten, und äußerte seine Besorgnis über eine Ausweitung des israelisch-palästinensischen Konflikts.
Mitsotakis sagte: "Die Lösung des Palästina-Konflikts muss auf der Philosophie der Zwei-Staaten-Lösung basieren."
Auf die Frage, wie sich die Tatsache, dass Präsident Recep Tayyip Erdoğan die Hamas nicht als "Terrororganisation" einstuft, auf die türkisch-griechischen Beziehungen auswirken werde, antwortete Mitsotakis: "Ich glaube nicht, dass unterschiedliche Ansichten in dieser Frage den türkisch-griechischen Dialog und die in den letzten Monaten unternommenen wichtigen Schritte beeinträchtigen sollten."