Großbritannien bestätigt Pläne zur Krypto-Regulierung
Großbritannien hat seine Pläne bestätigt, Krypto-Assets strenger zu regulieren und diese in den regulatorischen Rahmen für Finanzdienstleistungen aufzunehmen.
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Das britische Finanzministerium hatte am 1. Februar 2023 seine Vorschläge zur Regulierung von Krypto-Assets zur öffentlichen Konsultation gestellt; die Frist für die Einreichung von Stellungnahmen endete am 30. April 2023.
In einem Dokument, das das Ministerium nach Abschluss der Auswertung dieser Stellungnahmen veröffentlichte, bestätigte die britische Regierung ihre Pläne, Krypto-Assets strenger zu regulieren und diese in den regulatorischen Rahmen für Finanzdienstleistungen aufzunehmen.
In dem Dokument heißt es: "Das Vereinigte Königreich ist entschlossen, ein regulatorisches Umfeld zu schaffen, in dem Unternehmen innovativ sein können, während gleichzeitig die Finanzstabilität und klare regulatorische Standards gewahrt bleiben, damit die Menschen neue Technologien sowohl zuverlässig als auch sicher nutzen können."
Die Regierung plant, die Gesetzgebung zur Umsetzung der Änderungen im Jahr 2024 zu verabschieden.