Großer Militärtransport der USA nach Lateinamerika: Augen auf die Küsten Venezuelas gerichtet
Laut einem Bericht der Washington Post haben die USA im Rahmen einer Operation gegen Drogenkartelle Kriegsschiffe nach Lateinamerika entsandt. Die Entscheidung wurde auf Anweisung von Trump getroffen. Venezuelas Staatschef Maduro reagierte scharf mit den Worten: „Niemand soll es wagen, unser Territorium anzutasten.“
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Wie die Washington Post berichtet, haben ungenannte Beamte des US-Verteidigungsministeriums die Entsendung von Kriegsschiffen in die Region im Rahmen einer Anti-Drogen-Operation in Lateinamerika bekannt gegeben.
Es wurde erklärt, dass die Schiffe in der Karibik und im Pazifischen Ozean in der Nähe mittel- und südamerikanischer Länder stationiert werden sollen.
RIESIGE UNTERSTÜTZUNG FÜR DIE OPERATION: 7 KRIEGSSCHIFFE
Die Beamten gaben an, dass sich unter den entsandten Schiffen 3 Zerstörer, 2 Docklandungsschiffe, 1 amphibisches Angriffsschiff, 1 schnelles Kampfschiff und 1 Littoral Combat Ship (LCS) befinden.
Es wurde behauptet, dass die Zerstörer USS Gravely, USS Jason Dunham und USS Sampson „nicht sehr nah“ an den Küsten Venezuelas operieren würden. Es wurden jedoch keine Informationen darüber geteilt, ob die Schiffe die Region bereits erreicht haben.
Es wurde vermerkt, dass sich unter der Besatzung auch Teams befinden, die befugt sind, im Rahmen von Drogenoperationen Festnahmen durchzuführen.
TRUMP HATTE DIE ENTSCHEIDUNG GETROFFEN
US-Präsident Donald Trump hatte zuvor per Dekret gefordert, dass das Militär verstärkt und effektiver eingesetzt werden soll, um lateinamerikanische Drogenkartelle direkt vor Ort zu bekämpfen.
Hochrangige Militärvertreter, die gegenüber CNN sprachen, hatten erklärt, dass nach dieser Anweisung die Entsendung von 4.000 Marineinfanteristen in die Region beschlossen wurde.
Trump hatte zudem am 15. August den Befehl erteilt, 3 Kriegsschiffe vor die Küste Venezuelas zu entsenden.
SCHARFE BOTSCHAFT VON MADURO: „TASTET UNSER TERRITORIUM NICHT AN“
Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro reagierte scharf auf die Entsendung von US-Kriegsschiffen in die Karibik. Maduro erklärte: „Niemand soll es wagen, venezolanisches Territorium anzutasten.“
Darüber hinaus kündigte Maduro an, dass landesweit mehr als 4,5 Millionen Milizionäre stationiert werden sollen, nachdem die USA die „Belohnung für Informationen“, die zu seiner Verhaftung führen, erhöht hatten.