Hamas-Führer Chalil al-Hayya dankt der Türkei, Katar und Ägypten für ihre Vermittlungsbemühungen
Chalil al-Hayya dankte den Vermittlern, die sich für ein Ende des Blutvergießens im Gazastreifen einsetzen, und forderte Druck auf Israel.
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Der neue Hamas-Führer Chalil al-Hayya äußerte sich in seiner ersten Stellungnahme nach seinem Amtsantritt zum Waffenstillstandsprozess im Gazastreifen.
Al-Hayya dankte den vermittelnden Ländern, darunter auch der Türkei, und sagte: „Wir danken den Vermittlern in Ägypten, Katar und der Türkei, die alle Anstrengungen unternehmen, um das Blutvergießen im Gazastreifen zu stoppen.“
Der Hamas-Führer richtete zudem einen Appell an die Länder, die den Verhandlungsprozess unterstützen. Al-Hayya erklärte, dass „echter Druck“ auf Israel ausgeübt werden müsse, um die vereinbarten Punkte umzusetzen.
Al-Hayya betonte, dass die Stabilität im Nahen Osten direkt mit der Stabilität des palästinensischen Volkes zusammenhänge, und argumentierte, dass die Entwicklungen in der Region dies belegten. In einem Appell an die internationale Gemeinschaft sagte Al-Hayya: „Wenn ihr das Volk von Gaza nicht schützen könnt, bricht das Verständnis von Gerechtigkeit vollständig zusammen.“