Erklärung des Handelsministeriums zur neuen Steuerregelung in Syrien! 'Persönliche Gespräche geplant'
Das Handelsministerium gab bekannt, dass die Konsultationen bezüglich des neuen von Syrien eingeführten Zollsystems andauern und für nächste Woche ein persönliches Treffen geplant ist. Während die Steuerregelung Syriens zu Problemen bei den türkischen Exporten führt, betonte das Ministerium, dass die Gespräche mit dem Ziel eines umfassenden Freihandelsabkommens fortgesetzt werden.
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Das Handelsministerium hat eine Erklärung zum neuen Zollsystem abgegeben, das von Syrien angewendet wird. Während das Ministerium mitteilte, dass Konsultationen mit der syrischen Seite bezüglich der Zölle stattfinden, hieß es: "Als Fortsetzung der Gespräche ist für nächste Woche ein persönliches Treffen geplant." Durch die von der neuen syrischen Regierung vorgenommenen Änderungen kam es zu hohen Anstiegen bei den Zöllen für aus der Türkei importierte Waren.
An den Grenzübergängen bildeten sich LKW-Schlangen, während die Geschäftswelt auf Schwierigkeiten beim Export hinwies.
AN ALLEN GRENZÜBERGÄNGEN UND ZOLLÄMTERN GLEICHMÄSSIG ANGEWENDET
In der vom Ministerium veröffentlichten Erklärung wurden folgende Punkte aufgeführt:
"Die neue syrische Regierung hat am 11.01.2025 in allen Zollämtern des Landes ein einheitliches Steuersystem eingeführt. Dieses in Kraft gesetzte Steuersystem wird an allen Grenzübergängen und Zollämtern Syriens gleichermaßen angewendet.
Unser Land führt gemeinsame Arbeiten durch, um den wirtschaftlichen Entwicklungsprozess in Syrien wiederzubeleben, den Zugang der syrischen Bevölkerung zu benötigten Produkten unter angemessenen Bedingungen sicherzustellen und die für den Wiederaufbau Syriens benötigten Produkte ins Land zu liefern. In diesem Rahmen wurden und werden im Einklang mit den Bewertungen zur jüngsten Zollregelung Gespräche mit Syrien in den Bereichen Handel, Zoll und Außenpolitik geführt.
BETONUNG EINES UMFASSENDEN FREIHANDELSABKOMMENS
Zuletzt wurden bei den gestrigen Gesprächen Konsultationen mit der syrischen Seite zu den Zöllen durchgeführt. Als Fortsetzung der Gespräche ist für nächste Woche ein persönliches Treffen geplant. Andererseits wurde die Bereitschaft beider Länder, ein neues und diesmal umfassenderes Freihandelsabkommen zu realisieren, gegenseitig bekundet.
Während des gesamten Prozesses der Entwicklungsarbeiten der neuen syrischen Regierung werden unsere Unternehmen weiterhin aktiv einen Beitrag leisten. Wir möchten noch einmal betonen, dass wir bereit sind, in diesem Prozess im Einklang mit den gemeinsamen Zielen mit unseren syrischen Brüdern zusammenzuarbeiten."