Harter Eingriff gegen Demonstranten im US-Kongress: Arm eines ehemaligen Soldaten gebrochen, der rief: ‚Niemand will für Israel sterben‘!

Bei einer Demonstration gegen Angriffe auf den Iran im Kongressgebäude wurde dem ehemaligen US-Marine Brian McGuinness bei einem Einsatz der Sicherheitskräfte der Arm gebrochen.

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Der ehemalige Marine-Sergeant Brian McGuinness, Mitglied der für ihre Friedensaktivitäten bekannten Gruppe CodePink, führte während einer Anhörung im Kongressgebäude in der Hauptstadt Washington eine Protestaktion gegen mögliche Militäroperationen gegen den Iran durch. Während seines Protests rief McGuinness: „Bitte stehen Sie für Amerika auf, niemand will mehr für Israel kämpfen.“ Er fügte hinzu: „Palästina wird frei sein.“

Zwei im Saal anwesende Sicherheitskräfte versuchten, McGuinness mit Gewalt aus dem Raum zu entfernen. Während des Widerstands, den der ehemalige Soldat leistete, wurde sein Arm in einer Tür eingeklemmt und gebrochen.

Der Vorfall wurde von CodePink-Mitgliedern aufgezeichnet und auf deren Social-Media-Konten geteilt. In den Aufnahmen ist das Geräusch, das beim Bruch von McGuinness' Arm entstand, deutlich zu hören, und einige Teilnehmer reagierten mit den Worten: „Sie haben seinen Arm gebrochen.“

In einer Erklärung von CodePink hieß es: „Der ehemalige Marine-Sergeant Brian McGuinness hat im Kongress die Stimme von Millionen Amerikanern erhoben: Wir wollen keinen Krieg mit dem Iran für Israel. Sicherheitskräfte zerrten ihn mit Gewalt hinaus und brachen ihm den Arm. Veteranen erheben ihre Stimme. Das amerikanische Volk will diesen Krieg nicht.“

Zudem wurde berichtet, dass eine weitere Person in einem Anzug den Sicherheitskräften dabei half, McGuinness aus dem Saal zu entfernen. Einige Demonstranten behaupteten, bei dieser Person handele es sich um den US-Senator Tim Sheehy. Nach dem Vorfall wurde beobachtet, wie Sheehy schnell in den Saal zurückkehrte und seinen Platz einnahm.