Heisse Entwicklung an der Front zwischen Russland und der Ukraine: Luftangriffe auf zwei ukrainische Großstädte
Der russische Präsident Wladimir Putin, der nicht an den Friedensverhandlungen in Istanbul teilnahm, hat die Angriffe auf die Ukraine intensiviert. Bei Luftangriffen auf Odessa und Charkiw wurden mindestens 2 Menschen getötet und 37 weitere verletzt.
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Die Istanbuler Verhandlungen, die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung des seit über drei Jahren andauernden russisch-ukrainischen Krieges geweckt hatten, blieben ergebnislos, da die erwartete Teilnahme ausblieb. Der russische Staatschef Wladimir Putin, der nicht zu den Friedensgesprächen erschien, zog den Weg der Gewalt einer Lösung vor. Während der Kreml auf Distanz zu den Gesprächen blieb, gewannen die Luftangriffe auf ukrainische Städte erneut an Intensität.
ODESSA UND CHARKIW GETROFFEN
Nach Angaben des ukrainischen Katastrophenschutzdienstes führte Russland über Nacht intensive Luftangriffe auf die Regionen Odessa und Charkiw durch. In den angegriffenen Gebieten in Charkiw entstand erheblicher Sachschaden; es wurde gemeldet, dass zwei Zivilisten ihr Leben verloren und 37 Personen verletzt wurden. Unter den Verletzten befinden sich Berichten zufolge auch Schwerverletzte.
ZIVILE SIEDLUNGEN IM VISIER
Die Behörden betonten, dass die Angriffe auf zivile Wohngebiete abzielten, und teilten mit, dass die Such- und Rettungsarbeiten für die unter den Trümmern Verschütteten andauern. In Odessa wurden zudem Infrastruktur- und Energieanlagen beschädigt, was zu Stromausfällen in der Stadt führte.