Hisbollah-Chef Naim Qassem bricht Schweigen zu Syrien! Auffällige Botschaft an Israel

Hisbollah-Chef Naim Qassem hat nach dem Sturz der Regierung von Baschar al-Assad in Syrien sein Schweigen gebrochen. Qassem wies auf die Angriffe Israels auf Syrien hin und äußerte die Hoffnung, dass die neue Regierung Israel als Feind betrachten und die Beziehungen zu Israel nicht normalisieren werde.

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Nach dem Sturz der 24-jährigen Herrschaft von Baschar al-Assad in Syrien werden die Entwicklungen in der Region von der ganzen Welt aufmerksam verfolgt.

Hisbollah-Chef Naim Qassem äußerte sich zur neuen Ära in Syrien.

"WIR WERDEN ANDERE WEGE SUCHEN"

Qassem stellte fest, dass die Hisbollah nach dem Sturz von Baschar al-Assad ihre militärische Nachschubroute über Syrien verloren habe, und sagte: "Wir werden andere Wege suchen."

BOTSCHAFT AN ISRAEL

Qassem erklärte, dass die Besetzung einer Pufferzone auf den besetzten Golanhöhen durch Israel ein Beweis dafür sei, dass Syrien einem gefährlichen expansionistischen Feind gegenüberstehe. Er äußerte die Hoffnung, dass die neue Regierung Israel als Feind betrachten und die Beziehungen zu Israel nicht normalisieren werde.

"DAS SYRISCHE VOLK HAT DAS RECHT, SEINE EIGENE REGIERUNG ZU WÄHLEN"

In seiner Rede betonte der Hisbollah-Chef: "Wir hoffen, dass alle Parteien und Kräfte an der neuen Regierung, die in Syrien gebildet werden soll, beteiligt sein werden. Das syrische Volk hat das Recht, seine eigene Regierung und seine Verfassung zu wählen."