Historische Bilder... Die Rückkehr nach Gaza hat begonnen!
Nach dem Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas machten sich Hunderttausende Bewohner Gazas auf den Weg in ihre in Trümmer gelegten Viertel, um ihre Häuser wieder aufzubauen. Die israelische Armee kündigte an, trotz des Waffenstillstands weiterhin auf Angriffe vorbereitet zu sein.
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Nach dem Inkrafttreten des Waffenstillstandsabkommens zwischen Israel und der Hamas zogen Hunderttausende Bewohner Gazas entlang der Küste, um in ihre zerstörten Viertel zurückzukehren. Die israelische Armee gab bekannt, dass der Waffenstillstand ab 12:00 Uhr in Kraft getreten sei und die Militäreinheiten in der Region entlang aktualisierter Verteidigungslinien positioniert wurden. Die Menschenmassen, die sich auf den Weg machten, boten einen Anblick, der in die Geschichte eingehen wird.
ISRAELS WARNUNGEN DAUERN AN
Die israelische Armee betonte jedoch, dass eine Annäherung an das Grenzgebiet von Rafah und die Philadelphi-Passage äußerst gefährlich sei, und erklärte, dass sie im Falle eines Verstoßes weiterhin zu Angriffen bereit sei. Die Bewohner Gazas haben sich auf einen gefährlichen Weg gemacht, um ihre Häuser zu erreichen.
HISTORISCHE BILDER
Die Menschenmenge, die sich entlang der Küste erstreckt, symbolisiert visuell einen Wendepunkt. Dieser Marsch stellt einen historischen Moment dar, der die Auswirkungen des Krieges und des Waffenstillstands greifbar macht. Das israelische Armeeradio kündigte an, dass in diesem Zeitraum 11 palästinensische Häftlinge freigelassen werden sollen, wobei darauf hingewiesen wurde, dass die Identitäten "kurzfristigen Änderungen" unterliegen könnten.
FREILASSUNG PALÄSTINENSISCHER HÄFTLINGE
Gleichzeitig gab das israelische Justizministerium die Freilassung von 250 palästinensischen Häftlingen bekannt. Es wurde mitgeteilt, dass 100 dieser Personen in das Westjordanland und 5 nach Westjerusalem geschickt werden sollen. Diese Entwicklungen kamen im Zuge der laufenden Berichterstattung über den Waffenstillstand ans Licht.
NETANJAHUS STELLUNGNAHME ZUM WAFFENSTILLSTAND
Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu kündigte nach dem Waffenstillstand an, dass die Arbeiten zur Suche nach den in Gaza vermissten Geiseln begonnen hätten. Netanjahu betonte, dass die Friedensbemühungen weiter intensiviert werden müssten. Während sich die israelischen Panzereinheiten aus dem vereinbarten Gebiet zurückziehen, befinden sich weiterhin 58 Prozent des Gazastreifens unter Besatzung.
KOMMENTAR ZUM WAFFENSTILLSTAND AUF KANAL 12
Der israelische Kanal 12 kommentierte den Waffenstillstand in Gaza mit den Worten: "Die Hamas ist in diesen Krieg gezogen, um die palästinensische Frage wieder ins Rampenlicht zu rücken. Wir sind betrübt, denn das ist ihnen gelungen."