Huthi-Angriff auf Israel mit hypersonischer ballistischer Rakete 'Palästina-2'
Die israelischen Verteidigungskräfte (IDF) teilten mit, dass eine von den Huthis abgefeuerte Rakete in der Luft zerbrach und Luftverteidigungssysteme aktiviert wurden. In einer Erklärung der Huthis wurde bekannt gegeben, dass bei dem Angriff die hypersonische ballistische Rakete namens 'Palästina-2' eingesetzt wurde.
İHA
In Israel ertönten Sirenen. Nach Angaben der israelischen Verteidigungskräfte (IDF) zerbrach eine von den Huthis im Jemen abgefeuerte ballistische Rakete während ihres Sinkflugs in der Luft.
In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass die Luftverteidigungssysteme aktiviert wurden und Schrapnellteile in verschiedenen Gebieten im Zentrum Israels niedergingen. Die Behörden berichteten, dass es bisher keine Verluste an Menschenleben oder Sachschäden gegeben habe und die Untersuchungen zu dem Angriff andauerten.
Nachdem eines der Raketenteile im Garten eines Hauses im Dorf Ginaton eingeschlagen war, wurden Rettungskräfte in das Gebiet entsandt. Aufgrund des Angriffs wurden Flüge am Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv gestrichen und der Luftraum vorübergehend gesperrt.
ISRAEL GRIFF NACH DEM ANGRIFF DIE HISBOLLAH AN
Kurz nach dem Angriff teilte die IDF in einer weiteren Erklärung mit, dass ein Waffenlager der Hisbollah in der Region Dir Kifa im Süden des Libanon getroffen wurde.
In der Erklärung der Huthis hieß es, dass bei dem Angriff die hypersonische ballistische Rakete namens 'Palästina-2' verwendet wurde. Weiter hieß es: 'Wir würdigen und ehren gemeinsam mit dem gesamten großen jemenitischen Volk den Heldenmut und die Opferbereitschaft unserer treuen Widerstandskämpfer im Gazastreifen. Die Widerstandskämpfer in Gaza haben ein inspirierendes Beispiel gegeben, indem sie alles riskiert haben, um die Ehre und Würde der Nation zu verteidigen; sie verdienen unseren Respekt und den aller freien Menschen, indem sie der Besatzung und der Expansion widerstehen. Der Jemen wird mit seinem treuen Volk und seinen Kämpfern den Gazastreifen weiterhin unterstützen, bis die Unterdrückung im Gazastreifen endet und die Blockade aufgehoben wird.'