Im Iran wurde eine Person wegen Spionage für den Mossad hingerichtet
Im Iran wurde Kuroş Keyvani, dem vorgeworfen wurde, mit dem israelischen Geheimdienst in Verbindung zu stehen, nach der Bestätigung seines Todesurteils hingerichtet.
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Die iranische Justiz gab bekannt, dass Kuroş Keyvani, dem vorgeworfen wurde, Informationen und Bildmaterial über strategische Gebiete an den israelischen Geheimdienst Mossad weitergegeben zu haben, nach einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs hingerichtet wurde. Laut offiziellen Angaben der Nachrichtenagentur Fars wurde das zuvor gegen Keyvani verhängte Urteil nach Abschluss des Gerichtsverfahrens rechtskräftig.
Keyvani wurde im Juni letzten Jahres am vierten Tag eines Konflikts festgenommen, während die Angriffe der USA und Israels auf den Iran andauerten und eine zwölftägige Auseinandersetzung zwischen den Parteien stattfand. In diesem Zeitraum wurden von den Sicherheitskräften zahlreiche weitere Personen festgenommen, denen ebenfalls Verbindungen zu Israel vorgeworfen wurden.
Die iranischen Behörden erklären, dass in den kommenden Tagen weitere strenge Maßnahmen in Bezug auf ähnliche Anschuldigungen ergriffen werden und dass gegen Handlungen, die die nationale Sicherheit gefährden, kompromisslos vorgegangen werde.